esocom.de

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Nachricht des Inhabers
Mein Stelle nachhaltig - ein lokales Internetvorhaben Auf Wunsch können Kontakte über mich laufen. Hauptsache, du machst beim Netzwerk mit. Durch die Seite sollen keine normal menschlichen Kontakte ersetzt werden, sondern zusätzliche ermöglicht und vorhandene ergänzt. Nachbarn sind auch im Internet. www.esperanto-stelle.esocom.de Esperanto-Stelle Esperanto ist keine geheime, oder Pidginsprache, sondern eine ganz normale. Die hauptsächlichen Unterschiede zu Nationalsprachen sind: Sie ist für die Kommunikation zwischen den Menschen unterschiedlicher Muttersprachen gemacht, bei der alle die gleichen Vorteile genießen, will keine Sprache ersetzen und nimmt Rücksicht auf alle Kulturen. Esperanto ist so strukturiert, dass man relativ leicht eine muttersprachähnliche Sprechfähigkeit erlangen kann. So bekommt man jenseits der deutschen Grenzen Nachbarn. Esperanto ist keine geheime, oder Pidginsprache, sondern eine ganz normale. Die hauptsächlichen Unterschiede zu Nationalsprachen sind: Sie ist für die Kommunikation zwischen den Völkern gedacht, bei der alle die gleichen Vorteile genießen, will keine Muttersprache ersetzen und nimmt Rücksicht auf alle Kulturen. Fremdsprachen zu lernen ist negativ besetzt, weil man in der Schule nicht darum herum kam, wenn man mehr wollte als nur den Hauptschulabschluss. Wer kennt schon das Erlebnis, dass das Sprachelernen Spaß macht, wenn man sich mit unregelmäßigen Verben und grammatikalischem Geschlecht nicht abquälen muss? Diejenigen, die Esperanto lernten. Ebenso wenig kann man sich vorstellen, wie unbelastet man eine Fremdsprache sprechen kann, wenn man nicht unsicher sein muss, ob man in der Sprache "es so sagt", wie Muttersprachler es üblicherweise formulieren. Esperanto ist so strukturiert, dass man relativ leicht eine muttersprachähnliche Sprachfähigkeit erlangen kann. Bei Auslandsaufenthalten müssen viele günstige Umstände zusammentreffen, ehe man Freunde kennenlernt. Für Esperantosprecher ist dies eher ein Phänomen, das zuweilen öfter eintritt als in der Heimat. Sie haben Esperanto gelernt, eben weil sie Freunde im Ausland finden wollen. Natürlich wissen sie, dass man im Ausland andere Esperantosprecher zufällig nicht so leicht finden kann. Deshalb haben sie eine Infrastruktur geschaffen, die das Entstehen von Freundschaften erleichtert. Esperanto und Nachhaltigkeit "Esperanto, ist das nicht die Sprache, die auf der ganzen Welt gesprochen werden sollte? Das hat sich doch nie durchgesetzt." So hört man zuweilen, wenn man davon erzählt, dass man Esperantosprecher sei. Das klingt so ähnlich wie: "Agenda 21 – ist das nicht die Initiative, die die Welt vor dem Untergang retten sollte? Das hat sich doch nie durchgesetzt." Frieden in der Welt, Menschenrechte, vieles mehr hat sich nicht durchgesetzt. Gleichwohl werden diese Ziele immer noch als erstrebenswert angesehen. Warum nicht auch die weltweite Verbreitung des Esperanto, das von der UNESCO als kulturelle Errungenschaft der Menschheit eingestuft wurde? Sich durchzusetzen hat immer auch gleichzeitig etwas mit Macht zu tun. Englisch als internationale Sprache hat sich nicht durchgesetzt. Die Sprache wurde von Menschen durchgesetzt. Esperanto wird sich nicht durchsetzen. Seine Anhänger, die übrigens von mächtigen Instanzen so gut wie nicht unterstützt werden, sind eher pazifistisch orientiert. Man hofft, dass die Einsicht siegt, denn üblicherweise wird beim Argumentieren für Esperanto auf den gesunden Menschenverstand gesetzt. Fortschritte in gesellschaftlichen Entwicklungen sind leider nur selten auf gesunden Menschenverstand zurückzuführen. Diese Umstände sind vermutlich ein Grund, weshalb man so selten etwas von Esperanto hört. Dieses Schicksal teilt die Idee der Nachhaltigkeit. Noch hat sich nachhaltiges Verhalten nicht "durchgesetzt". Heute glauben die meisten Menschen, die mit dem Thema Umweltschutz und Ähnlichem konfrontiert werden, dass sich die Angelegenheit schon von allein regeln wird. Wer sich mit dem Themenkreis näher beschäftigt, wird bald feststellen müssen, dass Machtausübung nicht mehr lange das Mittel sein kann, gesellschaftliche Prozesse so zu steuern, dass die Menschheit auf diesem Planeten überlebt. Wer sich die Diplomarbeit von Sebastian Kirf mit dem Titel "Esperanto, ein Beitrag zur Umsetzung der Agenda 21?" durchliest, wird feststellen: Esperanto ist die richtige Wahl der internationalen Sprache, wenn es um die Bewältigung der globalen Probleme geht. Bedingungsloses Grundeinkommen und Esperanto "Bedingungsloses Grundeinkommen, das ist auch so eine Utopie. Wer soll denn das Grundeinkommen erwirtschaften, wenn keiner mehr arbeiten geht?" Eine Umfrage hat gezeigt, dass 60% der Befragten weiter erwerbstätig bleiben würden, 30% würden weniger, oder etwas anderes arbeiten und 10% würden erst einmal ausschlafen, in Urlaub reisen, oder studieren. Dagegen glauben 80%, dass ihre Nachbarn nicht weiter arbeiten würden. Wem es gelingt, diese Bedenken bei sich selber zu zerstreuen, der ist auch offen, sich eingehender mit der Idee zu befassen. Um wieviel lebenswerter könnte die Gesellschaft sein, in der nicht mehr gearbeitet werden muss, sondern in der man mehr Freiheiten hat zu entscheiden, was man arbeiten will. Wie viel mehr Optionen der Selbstverwirklichung gäbe es! "Ja, wenn Esperanto sich durchgesetzt hat, dann lerne ich es auch." Wenn jeder so denkt, dann kann es mit der Verbreitung der internationalen Sprache nicht gelingen. Es muss also genügend Menschen geben, die solche Utopien verfolgen, damit die Realisierung zum Selbstläufer wird. Die Menge der Esperantosprecher reicht bisher nicht, dass dieser Effekt von alleine erzielt werden kann - es handelt sich eher um eine Gruppe von Menschen, die den Wunsch für eine humanere Welt noch nicht aufgegeben hat und sich gern von der Richtigkeit dieser Einstellung überzeugen lässt, indem immer wieder neue Menschen sich entschließen, diese Einstellung zu teilen. Gesellschaftliche Fortschritte beruhen auf Einsichten oder Katastrophen. Ich bevorzuge die erste Variante. Deshalb trete ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen und Esperanto ein.

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